Schreibwettbewerb

2020

Beim zweiten Kurzgeschichten-Wettbewerb der Stadtbücherei Krems zum Thema „Schreiben in Zeiten der Cholera", gab es zwei erste Plätze: M.A. Karjalainen mit seinem Text Was vom Hasen übrig blieb und Sophie Müller mit Der Kritiker.
Die Jury bestand aus Journalist Dr. Herbert Lackner, Verlagsleiterin Birgit Francan (Ueberreuter) und Brigitte Swejcar (ehemalige Leiterin der Stadtbücherei). Da eine Lesung live nicht möglich war wurde sie kurzerhand ins Netz verlegt. Sie finden Autorin und Autor auf dem YouTube Kanal der Stadt Krems, verlinkt auf die neue Facebook Seite der Stadtbücherei Krems.

Über die Autorin und den Autor

Die Kremserin Sophie Müller ist Werbetexterin im Ideenladen. Abseits des Textens hatte sie immer den Wunsch literarisch tätig zu sein. Aus diesem Grund hat sie sich vor einigen Jahren in der Romanwerkstatt der Volkshochschule Krems angemeldet. Bestärkt durch die Rückmeldungen der anderen Teilnehmer und die Arbeit am eigenen Roman, hat sie am Wettbewerb der Stadt Krems teilgenommen und gewonnen.

M.A. Karjalainen lebt in Rohrendorf bei Krems. Er ist Mitglied bei den IG Autorinnen Autoren und dem Kremser Literaturforum. Er schreibt vor allem Kurzprosa und Lyrik. Sein Motto lautet Wer ins kalte Wasser springt, taucht ins Meer der Möglichkeiten.
Herr Karjalainen ist ins kalte Wasser gesprungen und hat damit gewonnen.

Links zu den Lesungen

https://www.youtube.com/watch?v=PxS4S1v4CuU
https://www.youtube.com/watch?v=Up6HsD1jYAI

Die Siegertexte finden Sie zum Nachlesen anbei.

PDF„Was vom Hasen übrig" von M.A. Karjalainen

PDF„Der Kritiker" von Sophie Müller

 

2019 

Beim ersten städtischen Kurzgeschichten-Wettbewerb zum Thema "Verstorben, begraben, ausgegraben. Geschichten, die das Museum so nicht erzählt.", gab es zwei Siegerinnen: Corinna A. Bergmann und Claudia Skopal.

Corinna A. Bergmann erzählt eine Kriminalgeschichte rund um ein Ausstellungsobjekt und Claudia Skopals' Geschichte zeigt, was ein Museumsbesuch alles bewirken kann.

Die Autorinnen

Corinna A. Bergmann ist geboren in St. Pölten, wo sie immer noch lebt. Mitte zwanzig studierte sie Skandinavistik und Sprachwissenschaften. Seit ihrer Jugend schreibt sie Kurzgeschichten, von denen sie etliche in Literaturzeitschriften und Anthologien veröffentlicht hat. Im Oktober 2018 erschien ihr Buch "Das Unheil geschehe" mit skurrilen bis morbiden Kurzgeschichten. Vor Kurzem hat sie den "Ingeborg-Flachmann-Preis" (veranstaltet vom Cinema-Paradiso, St. Pölten) gewonnen.

Claudia Skopal wurde in Wien geboren. Während ihrer Schauspielausbildung wirkte sie in div. Theaterproduktionen mit. Sie besuchte Schreibwerkstätten bei Robert Schindel und Gustav Ernst. Später absolvierte sie die Leondinger Akademie für Literatur mit abschließender Masterclass in Krems. 2002 gewann sie einen Schreibwettbewerb und Buchvertrag. Seit dem wurden zahlreiche Bücher veröffentlicht und einige sogar ins Chinesische übersetzt. Sie ließt regelmäßig auf der Buch Wien und leitet die Romanwerkstatt an der VHS Krems.   

Die Siegertexte finden Sie zum Nachlesen anbei.

PDF „Die Heldin von Krems" von Claudia Skopal

PDF „Das eine Kleid" von Corinna A. Bergmann