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Schreibwettbewerb

Beim ersten städtischen Kurzgeschichten-Wettbewerb zum Thema "Verstorben, begraben, ausgegraben. Geschichten, die das Museum so nicht erzählt.", gab es zwei Siegerinnen: Corinna A. Bergmann und Claudia Skopal.

Corinna A. Bergmann erzählt eine Kriminalgeschichte rund um ein Ausstellungsobjekt und Claudia Skopals' Geschichte zeigt, was ein Museumsbesuch alles bewirken kann.

Die Autorinnen:  

Corinna A. Bergmann ist geboren in St. Pölten, wo sie immer noch lebt. Mitte zwanzig studierte sie Skandinavistik und Sprachwissenschaften. Seit ihrer Jugend schreibt sie Kurzgeschichten, von denen sie etliche in Literaturzeitschriften und Anthologien veröffentlicht hat. Im Oktober 2018 erschien ihr Buch "Das Unheil geschehe" mit skurrilen bis morbiden Kurzgeschichten. Vor Kurzem hat sie den "Ingeborg-Flachmann-Preis" (veranstaltet vom Cinema-Paradiso, St. Pölten) gewonnen.

Claudia Skopal wurde in Wien geboren. Während ihrer Schauspielausbildung wirkte sie in div. Theaterproduktionen mit. Sie besuchte Schreibwerkstätten bei Robert Schindel und Gustav Ernst. Später absolvierte sie die Leondinger Akademie für Literatur mit abschließender Masterclass in Krems. 2002 gewann sie einen Schreibwettbewerb und Buchvertrag. Seit dem wurden zahlreiche Bücher veröffentlicht und einige sogar ins Chinesische übersetzt. Sie ließt regelmäßig auf der Buch Wien und leitet die Romanwerkstatt an der VHS Krems.   

 

Die Siegertexte finden Sie zum Nachlesen anbei.

PDF „Die Heldin von Krems" von Claudia Skopal

PDF „Das eine Kleid" von Corinna A. Bergmann